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Kaufmännische Ausbildung – spezialisiert auf Industriekaufmann/-frau

Dein Berichtsheft für
Industriekaufmann/-frau.

Zwischen Einkauf, Vertrieb, Produktion, Controlling und Logistik bleibt kaum Zeit fürs Schreiben. AzubiBericht erstellt dir ein IHK-sicheres Berichtsheft als Industriekaufmann/-frau in wenigen Minuten.

Warum Word und Excel für Industriekaufmann/-frau nerven

Das ist Bürokratie auf Oldschool-Niveau. Du hast Besseres zu tun.

Zeitverschwendung

Nach einem vollen Tag zwischen Abteilungen und Prozessen weißt du kaum noch, welche Themen du bearbeitet hast. Jede Woche kostet Stunden.

Formatierungs-Chaos

Tabellen, Absätze, Seitenumbrüche – mit jeder Ergänzung verrutscht das Layout. Du verlierst Zeit mit Kleinigkeiten, statt Inhalte zu dokumentieren.

ChatGPT-Risiko

KI beschreibt Prozesse oder Maschinen, die es bei dir gar nicht gibt. Im Fachgespräch merkt das der Prüfungsausschuss schnell.

DIE LÖSUNG FÜR KAUFMÄNNISCHE AUSBILDUNGEN

Fachlich passend.
Automatisch generiert.

Dieses Tool nutzt die offiziellen IHK-Rahmenlehrpläne für kaufmännische Berufe wie Industriekaufmann/-frau. Deine Tätigkeiten werden so formuliert, wie es der Prüfungsausschuss erwartet.

  • Typische Aufgaben automatisch abgedecktEinkauf, Vertrieb, Produktion, Controlling und Logistik – passend zu deinem Ausbildungsjahr.
  • Saubere Struktur im PDFSeitenzahlen, Wochenstruktur, Unterschriftsfelder – alles automatisch richtig formatiert.
  • Unterschriftsreif für Ausbilder und IHKExportiere dein Berichtsheft als PDF, unterschreibe digital oder auf Papier und gib es ohne Nacharbeit ab.

Konkrete Tätigkeitsbeispiele für Industriekaufmann/-frau

Diese Beispiele zeigen typische Inhalte, die in deinem Berichtsheft nachvollziehbar und fachlich sauber dokumentiert werden sollten.

Bestellanforderungen geprüft und Materialbestellungen termingerecht ausgelöst.

Lieferantenanfragen eingeholt und Preis-/Leistungsvergleich erstellt.

Produktionskennzahlen aus dem ERP exportiert und für das Team aufbereitet.

Rechnungsprüfung inkl. Abgleich von Bestellung, Wareneingang und Rechnung vorgenommen.

Ausbildung Industriekaufmann/-frau: Dauer, Struktur und Prüfung

Dein Berichtsheft muss zur Ausbildungsordnung passen, nicht zu einer allgemeinen Vorlage. Die folgenden Angaben sind die Eckdaten, an denen sich Ausbilder und Prüfungsausschuss orientieren.

Regelausbildungsdauer

3 Jahre

Zuständige Stelle

die Industrie- und Handelskammer

Ausbildungsordnung

Industriekaufleute-Ausbildungsverordnung vom 12. März 2024, BGBl. 2024 I Nr. 94, in Kraft seit 1. August 2024; sie hat die Verordnung von 2002 zum 31. Juli 2024 abgelöst

Zuerst das, was die meisten Ratgeber noch nicht haben: Seit dem 1. August 2024 gilt eine neue Ausbildungsordnung. Die alte hatte eine Zwischenprüfung, die neue hat eine gestreckte Abschlussprüfung. Und die Fachaufgabe im Einsatzgebiet wird jetzt bewertet – der Report der Fassung von 2002 wurde ausdrücklich nicht bewertet. Für Verträge, die vor dem 1. August 2024 begonnen haben, gilt nach § 4 Abs. 5 BBiG weiter die alte Ordnung.

Teil 1 liegt im vierten Ausbildungshalbjahr; bei verkürzter Ausbildungsdauer spätestens drei Monate vor Teil 2. Er besteht aus dem Prüfungsbereich „Leistungserstellung, Logistik, Beschaffung und Buchhaltung“, schriftlich in 90 Minuten, mit 25 Prozent.

Teil 2 hat drei Bereiche: „Marketing, Vertrieb, Personalwesen und kaufmännische Steuerung und Kontrolle“ schriftlich in 150 Minuten mit 35 Prozent – hier sind ausdrücklich auch englischsprachige Informationen und Fachbegriffe situationsbezogen anzuwenden –, die „Fachaufgabe im Einsatzgebiet“ mit 30 Prozent und Wirtschafts- und Sozialkunde in 60 Minuten mit 10 Prozent.

Die Fachaufgabe im Einsatzgebiet ist das Herzstück. Du führst sie eigenständig im Betrieb durch, und der Ausbildende bestätigt die eigenständige Durchführung. Vorher legst du dem Prüfungsausschuss einen Antrag zur Genehmigung vor, mit Kurzbeschreibung der Aufgabenstellung, Zielsetzung und den zu berücksichtigenden Prozessen. Die Dokumentation umfasst drei bis fünf Seiten – Aufgabenstellung, Zielsetzung, Planung, Durchführung, Begründung der Vorgehensweise, Ergebnis und Bewertung – und darf um höchstens drei Seiten praxisübliche Unterlagen ergänzt werden. Sie muss der zuständigen Stelle spätestens am ersten Tag von Teil 2 vorliegen.

Die Prüfungszeit dafür beträgt insgesamt 24 Stunden und 30 Minuten: höchstens 16 Stunden für die Dokumentation, höchstens 8 Stunden für die Erstellung der Präsentation, dazu 30 Minuten für Präsentation und Fachgespräch, davon höchstens 10 Minuten Präsentation. Innerhalb des Bereichs zählt die Dokumentation 10 Prozent, die Präsentation 20 Prozent und das Fachgespräch 70 Prozent. Das Gespräch entscheidet also, nicht das Papier.

Wahlqualifikationen kennt die Verordnung nicht. Stattdessen legt der Ausbildende ein Einsatzgebiet fest: Vertrieb, Marketing, Beschaffung, Logistik, Personalwirtschaft, Leistungserstellung oder kaufmännische Steuerung und Kontrolle; ein abweichendes Einsatzgebiet ist zulässig, wenn die gleichen Inhalte vermittelt werden. Aus diesem Gebiet kommt deine Fachaufgabe – und ein Berichtsheft, das die Abläufe dieses Gebiets über Monate mitschreibt, ist die Vorarbeit dazu.

Fachrichtungen und Schwerpunkte

  • Keine Wahlqualifikationen, sondern ein Einsatzgebiet, das der Ausbildende festlegt
  • Vertrieb
  • Marketing
  • Beschaffung
  • Logistik
  • Personalwirtschaft
  • Leistungserstellung
  • Kaufmännische Steuerung und Kontrolle

Schreib im Berichtsheft mit, welcher Schwerpunkt in deinem Betrieb gilt. Der Prüfungsausschuss liest die Einträge vor diesem Hintergrund.

Was in welchem Ausbildungsjahr ins Berichtsheft gehört

Ein Berichtsheft, in dem im dritten Jahr noch die Themen des ersten stehen, fällt auf. Die Schwerpunkte sind aus Ausbildungsrahmenplan und Rahmenlehrplan für Industriekaufmann/-frau abgeleitet.

1. Ausbildungsjahr

Betrieb, Kundenaufträge, Beschaffung und Buchhaltung

Themenschwerpunkte

  • Das Unternehmen und die eigene Rolle: Aufbau, Wertschöpfung, Zusammenarbeit
  • Kundenaufträge bearbeiten und überwachen, Angebot bis Rechnung
  • Beschaffungsprozesse planen und steuern: Bedarf, Anfrage, Vergleich, Bestellung
  • Wertströme buchhalterisch dokumentieren und auswerten
  • Projekte planen und durchführen, Methoden und Dokumentation
  • Lernfelder 1 bis 5 mit 320 Stunden

So kann es im Bericht stehen

  • Kundenauftrag im ERP-System angelegt, Verfügbarkeit geprüft und den Liefertermin bestätigt.
  • Anfragen an drei Lieferanten gestellt, die Angebote verglichen und den Bezugspreis gerechnet.
  • Eingangsrechnungen kontiert, gegen Bestellung und Lieferschein geprüft und zur Zahlung freigegeben.
  • Projektplan für eine interne Aufgabe erstellt und die Arbeitspakete mit Terminen versehen.

2. Ausbildungsjahr

Leistungserstellung, Kosten, Marketing – und Teil 1 im vierten Halbjahr

Themenschwerpunkte

  • Leistungserstellung planen, steuern und kontrollieren, Fertigungsaufträge begleiten
  • Logistik- und Lagerprozesse koordinieren, umsetzen und überwachen
  • Kosten- und Leistungsrechnung zur Vorbereitung unternehmerischer Entscheidungen
  • Marketingkonzepte planen und umsetzen, Märkte und Zielgruppen analysieren
  • Teil 1 der Abschlussprüfung: Leistungserstellung, Logistik, Beschaffung und Buchhaltung, 90 Minuten, 25 Prozent
  • Lernfelder 6 bis 9 mit 280 Stunden

So kann es im Bericht stehen

  • Fertigungsauftrag eingesteuert, Materialverfügbarkeit geprüft und die Terminabweichung an den Vertrieb gemeldet.
  • Kostenstellenrechnung für einen Monat aufbereitet und die Gemeinkostenzuschläge nachvollzogen.
  • Transportangebote verglichen und die Entscheidung mit Laufzeit und Kosten begründet.
  • Kundenbefragung ausgewertet und die Ergebnisse für die Marketingbesprechung aufbereitet.

3. Ausbildungsjahr

Jahresabschluss, Personal, Problemlösung – und die Fachaufgabe

Themenschwerpunkte

  • Jahresabschluss vorbereiten, auswerten und für Finanzierungsentscheidungen nutzen
  • Geschäftsprozesse an gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen ausrichten
  • Personalprozesse planen, steuern und kontrollieren
  • Betriebliche Problemlösungsprozesse innovativ durchführen
  • Fachaufgabe im Einsatzgebiet: Antrag, eigenständige Durchführung, Dokumentation, Präsentation, Fachgespräch
  • Lernfelder 10 bis 13 mit 280 Stunden

So kann es im Bericht stehen

  • Abschlussbuchungen vorbereitet, Rückstellungen aufgelistet und die Unterlagen für die Prüfung zusammengestellt.
  • Personalbedarf für eine Abteilung ermittelt und die Stellenbeschreibung entworfen.
  • Antrag zur Genehmigung der Fachaufgabe erstellt: Aufgabenstellung, Zielsetzung, betroffene Prozesse.
  • Dokumentation der Fachaufgabe auf fünf Seiten verfasst und zwei Anlagen aus dem Betrieb beigefügt.

Beispiel-Wochenberichte Industriekaufmann/-frau

Drei ausgeschriebene Wochen, wie sie ein Prüfungsausschuss gern liest: Tätigkeit, Werkzeug oder System, Ergebnis. Die Beispiele sind erfunden und enthalten keine echten Betriebs- oder Kundennamen – abschreiben bringt dir nichts, als Muster für deine eigene Woche schon.

Woche 15 – 1. Ausbildungsjahr

Vertriebsinnendienst und Einkauf
  • Montag: Kundenauftrag im ERP-System angelegt, Verfügbarkeit geprüft und den Liefertermin bestätigt.
  • Dienstag: Anfragen an drei Lieferanten gestellt und die Rückläufe in eine Vergleichstabelle übernommen.
  • Mittwoch: Bezugspreis aus Listenpreis, Rabatt, Fracht und Skonto gerechnet und die Entscheidung begründet.
  • Donnerstag: Eingangsrechnungen kontiert, gegen Bestellung und Lieferschein geprüft und freigegeben.
  • Freitag: Reklamation eines Kunden aufgenommen, die Ursache im Versand gefunden und den Ersatz veranlasst.

Berufsschule: Lernfeld 3 Kundenaufträge bearbeiten und überwachen, Lernfeld 4 Beschaffungsprozesse planen und steuern.

Woche 21 – 2. Ausbildungsjahr

Produktionssteuerung und Controlling
  • Montag: Fertigungsauftrag eingesteuert und die Materialverfügbarkeit gegen den Bedarf geprüft.
  • Dienstag: Terminabweichung bei einem Auftrag ermittelt und dem Vertrieb mit Begründung gemeldet.
  • Mittwoch: Kostenstellenrechnung des Vormonats aufbereitet und die Gemeinkostenzuschläge nachvollzogen.
  • Donnerstag: Transportangebote für eine Sendung verglichen und die Wahl mit Laufzeit und Kosten begründet.
  • Freitag: Teil 1 vorbereitet: Aufgaben zu Beschaffung, Logistik und Buchhaltung wiederholt.

Berufsschule: Lernfeld 6 Leistungserstellung planen, steuern und kontrollieren, Lernfeld 8 Kosten- und Leistungsrechnung.

Woche 16 – 3. Ausbildungsjahr

Einsatzgebiet und Fachaufgabe
  • Montag: Ausgangslage im Einsatzgebiet aufgenommen und die Kennzahlen der letzten sechs Monate zusammengestellt.
  • Dienstag: Antrag zur Genehmigung der Fachaufgabe geschrieben: Aufgabenstellung, Zielsetzung, betroffene Prozesse.
  • Mittwoch: Fachaufgabe durchgeführt und die Entscheidungen samt Begründung mitgeschrieben.
  • Donnerstag: Dokumentation auf fünf Seiten verfasst und zwei praxisübliche Unterlagen als Anlage beigefügt.
  • Freitag: Präsentation aufgebaut und auf höchstens zehn Minuten gekürzt; Fragen zum Fachgespräch vorbereitet.

Berufsschule: Lernfeld 13 Betriebliche Problemlösungsprozesse innovativ durchführen, Lernfeld 11 Geschäftsprozesse ausrichten.

Häufige Fehler im Berichtsheft als Industriekaufmann/-frau

Die meisten Beanstandungen haben nichts mit Rechtschreibung zu tun, sondern damit, dass der Eintrag nicht zeigt, was du wirklich gemacht hast. Diese Punkte fallen bei Industriekaufleute besonders oft auf.

Nach der Ordnung von 2002 geplant

Wer ab dem 1. August 2024 angefangen hat, hat keine Zwischenprüfung, sondern Teil 1 im vierten Halbjahr mit 25 Prozent – und die Fachaufgabe wird bewertet. Ältere Verträge laufen nach § 4 Abs. 5 BBiG weiter nach der alten Ordnung. Beides ist im Umlauf; prüf, was in deinem Vertrag steht.

Abteilungswechsel ohne Bezug notiert

Industriekaufleute rotieren durch Abteilungen. Wenn im Heft nur „Einsatz im Vertrieb“ steht, fehlt der Inhalt. Schreib Vorgang, System, Zahl und Entscheidung – und ordne den Eintrag der Abteilung zu. Am Ende ist das die Karte deiner eigenen Ausbildung.

Das Einsatzgebiet erst am Ende entdeckt

Ein Einsatzgebiet legt der Ausbildende fest, und aus ihm kommt die Fachaufgabe mit 30 Prozent. Wer erst im dritten Jahr fragt, welches es ist, hat keine Vorgeschichte im Heft, auf die er sich stützen kann. Frag im ersten Jahr und schreib dieses Gebiet besonders genau mit.

Das Fachgespräch unterschätzt

Innerhalb der Fachaufgabe zählt die Dokumentation 10 Prozent, die Präsentation 20 und das Fachgespräch 70. Eine schöne Dokumentation rettet also nichts. Wer seine Entscheidungen während der Arbeit mitschreibt, kann sie im Gespräch begründen – wer sie hinterher rekonstruiert, erzählt sie nur nach.

Englisch kommt nie vor

Im zweiten schriftlichen Bereich sind englischsprachige Informationen und Fachbegriffe situationsbezogen anzuwenden. Wenn du englische Korrespondenz geführt, Lieferantenunterlagen gelesen oder in einem internationalen Projekt mitgearbeitet hast, gehört das ins Heft – es ist Prüfungsstoff, nicht Beiwerk.

Stichtag 31.12.2026

Das Online-Berichtsheft der IHK wird abgeschaltet. Deine Nachweispflicht bleibt.

Zum 31.12.2026 endet das Online-Berichtsheft der IHK. Was verschwindet, ist ein Werkzeug – nicht die Pflicht. Nach § 13 Satz 2 Nr. 7 BBiG gehört das Führen eines schriftlichen oder elektronischen Ausbildungsnachweises zu deinen Pflichten als Auszubildende oder Auszubildender. Nach § 43 Abs. 1 Nr. 2 BBiG ist zur Abschlussprüfung außerdem nur zuzulassen, wer ordnungsgemäß geführte Ausbildungsnachweise über den Ausbildenden vorgelegt hat. Wenn du das IHK-Tool genutzt hast, exportiere deine Wochen, solange du noch Zugriff hast, und schreib lückenlos weiter.

Wie streng die Industrie- und Handelskammer prüft und in welcher Form der Nachweis vorgelegt werden muss, entscheidet die zuständige Stelle selbst. Frag dort im Zweifel nach, bevor du auf ein Format umstellst.

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Wähle deinen Plan für den Abschluss

Keine versteckten Kosten. Investiere in deine Sicherheit in der Abschlussprüfung.

Kurz nachrechnen

Der billigste Einstieg ist der teuerste Weg

Deine Ausbildung dauert keinen Monat, sondern drei Jahre. Und so lange brauchst du das Berichtsheft auch. Dieselbe Zeit, drei Wege:

Monats-Start3,99 € × 36 Monate
143,64 €
Jahres-Pass29,99 € × 3 Jahre
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Sorglos-Paketeinmal zahlen, fertig
69,00 €

Das Sorglos-Paket kostet dich 44 Cent pro Wochenbericht. Danach nie wieder etwas.

Gerechnet auf 36 Monate Restausbildung (156 Wochenberichte). Bist du kürzer dabei, rechne entsprechend weniger. Alle Preise inkl. MwSt.

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Häufige Fragen als Industriekaufmann/-frau

Was muss ins Berichtsheft für Industriekaufmann/-frau?

Typische Inhalte sind Aufgaben in Einkauf, Vertrieb, Produktion, Controlling und Logistik. AzubiBericht formuliert diese Tätigkeiten automatisch verständlich und IHK-konform.

Darf ich mein Berichtsheft digital führen?

Ja. Die meisten IHKs akzeptieren oder bevorzugen digitale Berichtshefte. Mit AzubiBericht erzeugst du ein PDF, das du digital oder auf Papier unterschreiben kannst.

Wie oft muss ich mein Berichtsheft ausfüllen?

In der Regel wöchentlich. Wenn du Rückstand hast, nutzt du den Generator, um mehrere Wochen auf einmal sauber nachzutragen – ohne Copy-Paste-Chaos.