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Spezialisiert auf Fachinformatiker (FISI)

Dein Berichtsheft für
Fachinformatiker Systemintegration.

Zwischen Ticket-Eskalationen und Server-Wartung fehlt die Zeit zum Schreiben? Wir nutzen echte IHK-Rahmenlehrpläne für FISIs, damit dein Ausbildungsnachweis sicher durch die Prüfung kommt.

Warum Word & Excel für ITler nerven

Das ist "Legacy-Arbeit". Du hast Besseres zu tun.

Zeitverschwendung

Musst du dich erinnern, ob du in KW 12 VLANs konfiguriert oder Drucker installiert hast? Das kostet Stunden.

Formatierungs-Hölle

Sobald du technischen Text in die Word-Vorlage kopierst, verrutscht das Layout. ITler hassen ineffiziente Workflows.

ChatGPT-Risiko

ChatGPT erfindet Aufgaben ("Mainframe programmieren"), die nicht zu deinem Jahr passen. Im Fachgespräch fliegst du damit auf.

DIE LÖSUNG FÜR SYSTEMINTEGRATOREN

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Dieses Tool ist der einzige Generator, der die offiziellen IHK-Rahmenlehrpläne für Fachinformatiker (FISI) integriert hat.

  • IT-Themen DatenbankInstallation, Konfiguration, Datensicherung, AD-Verwaltung. Wir kennen die Themen.
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  • UnterschriftsreifHinterlege deine digitale Unterschrift. Kein Drucken, kein Scannen.

Konkrete Tätigkeitsbeispiele für Fachinformatiker/in Systemintegration

Diese Beispiele zeigen typische Inhalte, die in deinem Berichtsheft nachvollziehbar und fachlich sauber dokumentiert werden sollten.

Benutzerkonten in Active Directory angelegt und Gruppenrichtlinien zugewiesen.

Netzwerksegmentierung mit VLANs dokumentiert und Switch-Konfiguration geprüft.

Support-Tickets priorisiert, Störungen analysiert und Lösungen nachvollziehbar erfasst.

Backup- und Restore-Test durchgeführt und Ergebnis für das IT-Sicherheitsprotokoll dokumentiert.

Ausbildung Fachinformatiker/in Systemintegration: Dauer, Struktur und Prüfung

Dein Berichtsheft muss zur Ausbildungsordnung passen, nicht zu einer allgemeinen Vorlage. Die folgenden Angaben sind die Eckdaten, an denen sich Ausbilder und Prüfungsausschuss orientieren.

Regelausbildungsdauer

3 Jahre

Zuständige Stelle

die Industrie- und Handelskammer, bei Ausbildung in einem Handwerksbetrieb die Handwerkskammer

Ausbildungsordnung

Fachinformatikerausbildungsverordnung (FIAusbV) vom 28. Februar 2020, BGBl. I S. 250, in Kraft seit 1. August 2020

Zur Rechtslage: Die gemeinsame Verordnung für die IT-Berufe von 1997 ist zum 1. August 2020 außer Kraft getreten, seither hat jeder der vier Berufe sein eigenes Regelwerk. Für dich gilt die Fachinformatikerausbildungsverordnung, und die Systemintegration ist dort eine von vier Fachrichtungen; zwei davon, Daten- und Prozessanalyse und Digitale Vernetzung, sind 2020 neu dazugekommen.

Eine Zwischenprüfung kennt die Verordnung nicht. Stattdessen ist die Abschlussprüfung geteilt, und schon der erste Teil ist echte Note: ein Prüfungsbereich namens „Einrichten eines IT-gestützten Arbeitsplatzes“, 90 Minuten schriftlich, 20 Prozent, terminiert auf das vierte Ausbildungshalbjahr und inhaltlich begrenzt auf die ersten 18 Monate. Wiederholen kannst du ihn nicht für sich allein; § 37 Abs. 1 Satz 3 BBiG lässt das nicht zu.

Teil 2 besteht aus „Planen und Umsetzen eines Projektes der Systemintegration“ mit 50 Prozent, „Konzeption und Administration von IT-Systemen“ schriftlich in 90 Minuten mit 10 Prozent, „Analyse und Entwicklung von Netzwerken“ schriftlich in 90 Minuten mit 10 Prozent und Wirtschafts- und Sozialkunde schriftlich in 60 Minuten mit 10 Prozent.

Ein Unterschied zur Anwendungsentwicklung, der oft übersehen wird: Für betriebliche Projektarbeit und Dokumentation zusammen sind hier höchstens 40 Stunden Prüfungszeit vorgesehen, nicht 80. Präsentation und Fachgespräch dauern zusammen höchstens 30 Minuten, davon höchstens 15 Minuten Präsentation, und beide Hälften des Bereichs zählen gleich viel. Die Projektbeschreibung muss der Prüfungsausschuss vorab genehmigen.

Zum Bestehen müssen vier Bedingungen zugleich erfüllt sein: ausreichend im Gesamtergebnis, ausreichend im Ergebnis von Teil 2, ausreichend in wenigstens drei der vier Bereiche von Teil 2 und nirgends ein Ungenügend. Nachbessern lässt sich das nur mündlich, etwa 15 Minuten, ausschließlich in einem der drei kleinen Bereiche und mit dem Gewicht 2 zu 1 gegenüber dem bisherigen Ergebnis – im Projektbereich gibt es diese Möglichkeit nicht.

Das Einsatzgebiet legt der Betrieb fest: Rechenzentren, Netzwerke, Client-Server-Architekturen, Festnetze oder Funknetze. Dein Prüfungsprojekt kommt daraus – und die 40 Stunden sind knapp. Wer im Heft mitschreibt, welche Systeme, Protokolle und Werkzeuge er tatsächlich bedient hat, findet ein Thema, das in 40 Stunden passt.

Fachrichtungen und Schwerpunkte

  • Vier Fachrichtungen kennt die Verordnung: Systemintegration, Anwendungsentwicklung, Daten- und Prozessanalyse, Digitale Vernetzung
  • Einsatzgebiet Rechenzentren
  • Einsatzgebiet Netzwerke
  • Einsatzgebiet Client-Server-Architekturen
  • Einsatzgebiet Festnetze
  • Einsatzgebiet Funknetze

Schreib im Berichtsheft mit, welcher Schwerpunkt in deinem Betrieb gilt. Der Prüfungsausschuss liest die Einträge vor diesem Hintergrund.

Was in welchem Ausbildungsjahr ins Berichtsheft gehört

Ein Berichtsheft, in dem im dritten Jahr noch die Themen des ersten stehen, fällt auf. Die Schwerpunkte sind aus Ausbildungsrahmenplan und Rahmenlehrplan für Fachinformatiker/in Systemintegration abgeleitet.

1. Ausbildungsjahr

Arbeitsplätze, Kundenanliegen und der Betrieb von IT-Systemen

Themenschwerpunkte

  • Arbeitsaufgaben planen und mit den Geschäftsprozessen des Kunden abstimmen, Projektmanagement-Methoden anwenden
  • Kunden informieren und beraten, Bedarfe aufnehmen, Störungsmeldungen entgegennehmen
  • Marktgängige IT-Systeme beurteilen, Angebote vergleichen, Beschaffung einleiten
  • IT-Systeme betreiben: Benutzeranfragen bearbeiten, präventive Wartung, Systemverhalten beobachten
  • IT-Sicherheit und Datenschutz umsetzen und prüfen
  • Grundlagen der Programmierung: Programmspezifikationen festlegen und Skripte schreiben
  • Berufsschule: 320 Stunden in fünf Lernfeldern, von der eigenen Rolle im Betrieb über das Ausstatten von Arbeitsplätzen und das Einbinden von Clients bis zur Schutzbedarfsanalyse im eigenen Arbeitsbereich

So kann es im Bericht stehen

  • Neuen Arbeitsplatzrechner nach Standardvorgabe aufgesetzt, Software verteilt und die Übergabe protokolliert.
  • Störungsmeldung im Ticketsystem aufgenommen, den Fehler eingegrenzt und die Lösung für die Wissensdatenbank dokumentiert.
  • Benutzerkonto angelegt, Gruppen zugewiesen und die Berechtigungen gegen das Rollenkonzept geprüft.
  • Skript zum Auslesen der Festplattenbelegung geschrieben und die Ausgabe in den täglichen Bericht übernommen.

2. Ausbildungsjahr

Netzwerk, Berechtigungen, Sicherung – und Teil 1 im vierten Halbjahr

Themenschwerpunkte

  • Netzwerke installieren und konfigurieren: Komponenten auswählen, Protokolle einrichten, Segmente trennen
  • IT-Systeme administrieren: Nutzungsrichtlinien, Berechtigungskonzepte, Lizenzverwaltung, Aktualisierungen
  • Datensicherung, Archivierung und Wiederherstellung planen und durchführen
  • Qualitätssichernde Maßnahmen durchführen und dokumentieren, Leistungen abnehmen lassen
  • Speicherlösungen in Betrieb nehmen
  • Berufsschule: 280 Stunden, darunter das Bereitstellen von Netzwerken und Diensten sowie das systemübergreifende Bereitstellen von Daten
  • Teil 1 im vierten Halbjahr: Kundenbedarf ermitteln, Geräte und Lizenzen auswählen, den Arbeitsplatz einrichten und testen, den Nutzer einweisen, die Leistung protokollieren

So kann es im Bericht stehen

  • VLAN für das Gästenetz eingerichtet, Switch-Ports zugewiesen und die Konfiguration im Netzplan nachgetragen.
  • Rücksicherung einer Datenbank in die Testumgebung durchgeführt und die Wiederherstellungszeit mit 38 Minuten festgehalten.
  • Berechtigungen einer Abteilung gegen das Rollenkonzept geprüft und zwölf überzählige Zugriffe entfernt.
  • Netzwerkspeicher eingebunden, Kontingente eingerichtet und die Zugriffsrechte dokumentiert.

3. Ausbildungsjahr

Systeme konzipieren, migrieren, überwachen – und das Prüfungsprojekt

Themenschwerpunkte

  • Systemlösungen nach Kundenanforderung einschließlich Sicherheitsaspekten konzipieren
  • IT-Systeme auswählen, installieren, konfigurieren und externe Ressourcen integrieren
  • Systemübergabe und Datenübernahme planen und durchführen, Kompatibilitätsprobleme lösen
  • Systeme zur IT-Sicherheit im Netzwerk implementieren und prüfen
  • Monitoring: Auslastung und Systemverhalten überwachen, Kennwerte auswerten, Engpässe erkennen
  • Lernfelder 10b bis 12b mit 280 Stunden: Serverdienste bereitstellen und Administrationsaufgaben automatisieren, Betrieb und Sicherheit vernetzter Systeme gewährleisten, kundenspezifische Systemintegration durchführen
  • Projektbeschreibung für die betriebliche Projektarbeit erstellen und genehmigen lassen

So kann es im Bericht stehen

  • Migration eines Fachverfahrens auf den neuen Server geplant, Rückfallpunkt festgelegt und die Umstellung begleitet.
  • Monitoring für vier Dienste eingerichtet, Schwellenwerte gesetzt und den ersten Alarmfall ausgewertet.
  • Konzept für die Netzsegmentierung erstellt, Regeln für die Firewall abgeleitet und mit der Leitung abgestimmt.
  • Projektbeschreibung mit Ausgangssituation, Ziel und Zeitplanung eingereicht und auf die 40 Stunden Prüfungszeit zugeschnitten.

Beispiel-Wochenberichte Fachinformatiker/in Systemintegration

Drei ausgeschriebene Wochen, wie sie ein Prüfungsausschuss gern liest: Tätigkeit, Werkzeug oder System, Ergebnis. Die Beispiele sind erfunden und enthalten keine echten Betriebs- oder Kundennamen – abschreiben bringt dir nichts, als Muster für deine eigene Woche schon.

Woche 11 – 1. Ausbildungsjahr

Benutzerservice und Arbeitsplatzausstattung
  • Montag: Zwei Arbeitsplatzrechner nach Standardvorgabe aufgesetzt und die Softwareverteilung kontrolliert.
  • Dienstag: Tickets des Tages priorisiert und eine Störung am Netzwerkdrucker bis zum defekten Patchkabel eingegrenzt.
  • Mittwoch: Benutzerkonten für zwei neue Kollegen angelegt und die Gruppenzuordnung gegen das Rollenkonzept geprüft.
  • Donnerstag: Inventarliste der Arbeitsplätze aktualisiert und drei Geräte mit auslaufender Garantie gemeldet.
  • Freitag: Nutzer in die neue Videokonferenzlösung eingewiesen und eine Kurzanleitung für das Intranet geschrieben.

Berufsschule: Aufbau von IT-Systemen, Betriebssysteme und die Bearbeitung von Kundenaufträgen.

Woche 22 – 2. Ausbildungsjahr

Netzwerk und Datensicherung
  • Montag: Netzplan der Außenstelle aufgenommen und die tatsächliche Portbelegung mit der Dokumentation abgeglichen.
  • Dienstag: VLAN für das Gästenetz eingerichtet, Ports zugewiesen und die Trennung gegen das interne Netz getestet.
  • Mittwoch: Rücksicherung einer Datenbank in die Testumgebung durchgeführt und die Wiederherstellungszeit dokumentiert.
  • Donnerstag: Sicherungsaufträge kontrolliert, zwei fehlgeschlagene Läufe analysiert und die Ursache im Speicherplatz gefunden.
  • Freitag: Aktualisierungen für zwölf Server eingeplant und das Wartungsfenster mit den Fachbereichen abgestimmt.

Berufsschule: Netzwerkprotokolle und Adressierung, Konzepte der Datensicherung und Wiederherstellung.

Woche 16 – 3. Ausbildungsjahr

Prüfungsprojekt Servermigration
  • Montag: Ist-Zustand des Altsystems aufgenommen, Abhängigkeiten aufgelistet und den Rückfallpunkt festgelegt.
  • Dienstag: Zielsystem installiert und konfiguriert, Netzanbindung und Berechtigungen eingerichtet.
  • Mittwoch: Testmigration durchgeführt, Datenbestände verglichen und zwei Abweichungen im Zeichensatz behoben.
  • Donnerstag: Umstellung im Wartungsfenster begleitet, Funktionstests abgearbeitet und die Freigabe eingeholt.
  • Freitag: Dokumentation weitergeschrieben und die Entscheidungen zum Sicherheitskonzept mit Unterlagen belegt.

Berufsschule: Serverdienste und Virtualisierung, Projektdokumentation und Präsentationstechnik.

Häufige Fehler im Berichtsheft als Fachinformatiker/in Systemintegration

Die meisten Beanstandungen haben nichts mit Rechtschreibung zu tun, sondern damit, dass der Eintrag nicht zeigt, was du wirklich gemacht hast. Diese Punkte fallen bei Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker der Systemintegration besonders oft auf.

„Support gemacht“ statt Störung und Weg

Ein Ticket ist nur dann ein Ausbildungsinhalt, wenn der Weg erkennbar ist: Symptom, Eingrenzung, Ursache, Maßnahme, Nachweis. Ohne den Weg liest der Prüfungsausschuss drei Jahre Anwesenheit im Servicebüro.

40 Stunden falsch eingeschätzt

In der Systemintegration sind für Projektarbeit und Dokumentation zusammen höchstens 40 Stunden vorgesehen, halb so viel wie in der Anwendungsentwicklung. Wer sein Thema an einer kompletten Infrastruktur aufhängt, bekommt die Projektbeschreibung nicht genehmigt.

Netzwerkarbeiten ohne Werte

„Switch konfiguriert“ ist kein Eintrag. Schreib das VLAN, die Ports, den Adressbereich und wie du die Trennung geprüft hast. Dieselben Angaben brauchst du im Prüfungsbereich Analyse und Entwicklung von Netzwerken wieder.

Interna im Heft, die dort nicht hingehören

Ein Ausbildungsnachweis wandert durch Betrieb, Schule und Kammer. Hostnamen, IP-Bereiche, Benutzerkonten, Kennwörter und Kundennamen haben darin keinen Platz – beschreibe stattdessen Systemart und Rolle. Der fachliche Gehalt bleibt gleich, das Risiko verschwindet.

Die Migration ohne Rückweg dokumentiert

Umstellungen sind das typische Prüfungsprojekt der Systemintegration, und dazu gehört immer die Frage, was passiert, wenn es schiefgeht. Halte Ist-Zustand, Abhängigkeiten, Wartungsfenster, Rückfallpunkt und Freigabe fest. Ohne diese fünf Punkte ist eine Umstellung im Heft nur eine Tätigkeit, mit ihnen ein Konzept.

Stichtag 31.12.2026

Das Online-Berichtsheft der IHK wird abgeschaltet. Deine Nachweispflicht bleibt.

Zum 31.12.2026 endet das Online-Berichtsheft der IHK. Was verschwindet, ist ein Werkzeug – nicht die Pflicht. Nach § 13 Satz 2 Nr. 7 BBiG gehört das Führen eines schriftlichen oder elektronischen Ausbildungsnachweises zu deinen Pflichten als Auszubildende oder Auszubildender. Nach § 43 Abs. 1 Nr. 2 BBiG ist zur Abschlussprüfung außerdem nur zuzulassen, wer ordnungsgemäß geführte Ausbildungsnachweise über den Ausbildenden vorgelegt hat. Wenn du das IHK-Tool genutzt hast, exportiere deine Wochen, solange du noch Zugriff hast, und schreib lückenlos weiter.

Wie streng die Industrie- und Handelskammer, bei Ausbildung in einem Handwerksbetrieb die Handwerkskammer prüft und in welcher Form der Nachweis vorgelegt werden muss, entscheidet die zuständige Stelle selbst. Frag dort im Zweifel nach, bevor du auf ein Format umstellst.

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Deine Ausbildung dauert keinen Monat, sondern drei Jahre. Und so lange brauchst du das Berichtsheft auch. Dieselbe Zeit, drei Wege:

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Häufige Fragen als Fachinformatiker

Was muss ins Berichtsheft für FISI?

Schwerpunkte wie IT-Systeme einrichten, Netzwerke verwalten, Support (Tickets) und Sicherheitsmaßnahmen. Unser Tool kennt diese Themen aus dem Rahmenlehrplan.

Darf ich mein Berichtsheft am PC schreiben?

Ja, fast alle IHKs bevorzugen digitale Nachweise. Mit AzubiBericht erstellst du ein PDF, das du digital unterschreiben kannst.

Wie oft muss ich es führen?

Wöchentlich. Wenn du Rückstand hast, nutzt du unseren Bulk-Generator, um alles nachzutragen.